Geschichte

der Kirchengemeinde Terpe

Terpe ist ein Dorf mit langer Geschichte. Es gehörte (mit dem damaligen kleinen Ortsteil Schwarze Pumpe) zur Kirchengemeinde Jessen.

1971
Abbaggerung (Devastierung) des Mutterdorfes Jessen durch den Braunkohlentagebau Welzow/Süd Letzter Gottesdienst in der Jessener Kirche zu Erntedank 1971, später Sprengung der Kirche (der Altar steht jetzt in der Spremberger Kreuzkirche, die Glocken läuten im Jugendheim Hirschluch/Strokow)

letzte Pfarrer in Jessen (und damit im Filialdorf Terpe)

  • Pfr. Nippert (1932-1969)
  • Frl. Teichmann (1969-1971)

Seitdem wird Terpe von Schwarze Pumpe versorgt. Die kirchliche Arbeit geschah im Kirchenwagen, dann im Kirchenraum bei Fam. W. Wehlan.

1991
Zusammenschluss der Ev. Kirchengemeinden Schwarze Pumpe mit der Ev. Kirchengemeinde Terpe zur Ev. Kirchengemeinden Schwarze Pumpe und Terpe